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Servus, Grüezi und Hallo!

WAISEN ist schon wieder abgespielt! Hier ein paar Pressestimmen über unsere letzte Produktion:

Nur so viel: Zwischen dem Trio ergeben sich immer wieder wechselnde 2:1-Konstellationen, Vertrauensbrüche, Misstrauen und alle drei Schauspieler:innen lassen die Abwärtsspirale miterleben. Immer ärger, immer rauer der Umgangston. Auszucker. Wieder Beruhigung. Doch je länger die knapp mehr als 1 ¼ Stunden gehen, desto eher ist einkehrende vorübergehende Ruhe nur Vorbote des nächsten Sturms.
– Heinz Wagner, kijuku

Die Premiere von „Waisen“ [...] begeistert mit einem Theaterabend, der in hervorragender Inszenierung wie mitreißender schauspielerischer Präsenz und Dynamik eine fesselnde Dramatik, auch in wunderbar gesetzter Tragikkomik, zu erzeugen imstande ist, die zum Besten gehört was Theater in einer Texterarbeitung leisten kann. Das reduzierte Bühnenbild gibt dem experimentierfreudigen Regisseur Peter Pausz und dem  intensiven dialogischen Spiel von Lara Bumbacher, Christopher Korkisch und Clemens Fröschl besten dramatischen Raum, der zum abgründigen wie mitreißenden Seelenschauplatz in Konflikt und Emotion wird.
– Walter Pobaschnig, literatur outdoors

Ein Er von der Geschichte bis nah an die Grenzen des bestenfalls gerade noch menschlichen getrieben, eine Sie verleugnend bis es einfach nicht mehr geht, Helen und Danny und dann noch ihr Bruder Liam der einzig lebende Verwandte von ihr. Blut – klebt es auch an seinen Händen? [...] Es ist nichts für ganz schwache Nerven dieser Psychothriller, dieses Stück, das hier gerade zuvor seine Premiere feierte. Spannende, sehr spannende etwa 80 Minuten am Stück, für mich auch perfekt hier hinein inszeniert, ins Carla in diesen so faszinierend schönen guten Raum.
Regie Peter Pausz, bravo! Und er hat drei ganz besonders tolle Darsteller:innen inszeniert, sehr sehr gut Lara Bumbacher, Christopher Korkisch – sie und er, Helen und Danny. Und in einer mich besonders faszinierenden Darstellung ihres Bruders Liam, bravo, Clemens Fröschl.
– Daniel Landau, schnellkritik


Gemeinsam mit Regisseur Peter Pausz fragen sich Lara Bumbacher, Christopher Korkisch und Clemens Fröschl was es eigentlich bedeutet, eine Familie zu sein. Ist Blut wirklich dicker als Wasser?